Fakeshops, Bilderklau & Billigkopien: Leitfaden für Betroffene
Das wünscht sich niemand, aber wenn man seine Artikelbilder oder seinen Shopnamen irgendwo entdeckt, ist der Schrecken und die Empörung groß. Und oft weiß man nicht genau, was man dagegen tun kann.
Der Leitfaden ist in 3 Szenarien aufgeteilt:
A: Deine Artikelbilder und dein Shopname in Fakeshops
B: Artikelbilder-Klau für Billigkopien
C: Bilder und Text-Klau auf Etsy
Wenn ihr wissen wollt, ob eure Produktbilder irgendwo im Internet unberechtigt verwendet werden, oder wenn ihr euch für die Zukunft automatisch absichern wollt, gibt es dafür schnelle und einfache Möglichkeiten.
Das automatische Frühwarnsystem & die Bildersuche
Damit ihr nicht jeden Tag selbst suchen müsst, könnt ihr Google die Arbeit überlassen. Google durchsucht das Internet dann rund um die Uhr automatisch für euch. Sobald euer Shopname oder der Name aus eurer Internetadresse irgendwo auf einer neuen Fakeshop-Seite auftaucht, bekommt ihr sofort eine E-Mail.
Richtet euch dafür am besten zwei getrennte Suchaufträge bei Google Alerts ein. Das geht so:
Suchauftrag 1: Euren Shopnamen überwachen
Geht auf die Website google.de/alerts.
Tippt oben in das Suchfeld euren Etsy-Shopnamen ein – und zwar zwingend in Anführungszeichen, wie in diesem Beispiel: "Annas Traumschmuck".
Durch die Anführungszeichen sucht Google nach der exakten Kombination. Ohne die Zeichen würde Google jedes Mal Alarm schlagen, wenn irgendwo im Internet die Wörter „Annas“ und „Traumschmuck“ einzeln vorkommen.Klickt auf den blauen Button „Alert erstellen“.
Suchauftrag 2: Den Namen aus eurer Internetadresse überwachen
Manchmal unterscheidet sich der Name in der Adresszeile eures Browsers leicht vom echten Shopnamen, weil dort keine Leerzeichen erlaubt sind. Fakeshops nutzen beim Datenklau oft genau diesen Namen.
Schaut euch die Internetadresse eures Etsy-Shops an, wie in diesem Beispiel: etsy.com.
Kopiert euch nur das hinterste Wort nach dem letzten Schrägstrich heraus. In unserem Beispiel ist das: AnnasTraumschmuckShop.
Geht wieder auf google.de/alerts.
Tippt dieses eine Wort ebenfalls in Anführungszeichen in das Suchfeld ein, wie in diesem Beispiel: "AnnasTraumschmuckShop".
Klickt auf „Alert erstellen“.
Gebt dort niemals die komplette Adresse mit https oder .etsy.com ein. Fakeshops kopieren nur euren Namen als Text in ihr gefälschtes Impressum – sie verlinken euch ja nicht. Die komplette URL würde den Fakeshop daher niemals finden.
Eigene Bilder aktiv im Internet aufspüren
Möchtet ihr ein bestimmtes Produktbild überprüfen, nutzt die folgenden zwei Wege:
Möglichkeit 1: Google Lens Bildersuche
Geht in eurem Shop auf den Artikel.
Am PC: Mache einen Rechtsklick auf das Artikelbild und wähle "Dieses Bild mit Google Lens (oder Google) durchsuchen", dann bekommt du angezeigt wo dein Bild im Internet auftaucht.
Am Handy: So lange gedrückt halten bis sich das Menü öffnet und dort die Bildersuche auswählen.
Möglichkeit 2: Die Spezial-Bildersuche mit TinEye
TinEye ist eine Suchmaschine, die sich ausschließlich auf die Rückwärts-Bildersuche spezialisiert hat und oft Kopien findet, die Google Lens übersieht.
Rufe am PC oder Handy die Website tineye.com auf.
Klicke auf den Pfeil-Button für den Upload, um dein Produktbild direkt hochzuladen, oder kopiere die Bild-Adresse deines Etsy-Artikels in das Suchfeld.
Klicke auf die Lupe.
Stelle den Filter über den Ergebnissen von „Best Match“ auf „Newest“ für die neuesten Treffer um. So siehst du sofort, ob dein Bild gerade frisch auf einer neuen Fakeshop-Seite gelandet ist.
SCENARIO A: EINE REINE BETRUGS- / FAKESHOP-WEBSEITE
Wenn unter einer fremden, eigenständigen Internetadresse eure Bilder oder euer Shopname auftauchen und die Seite kein echtes Impressum besitzt, handelt es sich meist um einen reinen Fakeshop. Diese Seiten wollen gar keine Ware verschicken, sondern nur Geld oder Kreditkartendaten von Käufern stehlen. Geht dann wie folgt vor:
Den Shop aus der Google-Suche löschen (Sichtbarkeit entziehen)
Urheberrechtsbeschwerde: Wenn der Shop deine eigenen Bilder oder Texte geklaut hat, fülle das Google-Formular für Urheberrechtsverletzungen aus. Sucht dafür bei Google einfach nach „Google Inhalte aus Google entfernen“ – der erste Treffer führt euch direkt zum offiziellen Formular. Das Formular ist komplett auf Deutsch. Du musst dich dafür mit einem normalen Google-Konto anmelden. Google ist gesetzlich verpflichtet, Links zu geklauten Inhalten extrem schnell (oft innerhalb weniger Stunden bis zu 2 Tagen) aus den Suchergebnissen zu entfernen.
Als betrügerische Seite melden: Meldet die URL direkt bei Google, damit sie in Browsern blockiert wird. Sucht dafür bei Google einfach nach „Google betrügerische Website melden“ oder Google SafeBrowsing. Der offizielle Treffer führt euch direkt zum Formular für "Meldung einer IP-Verletzung oder von Betrug". Dadurch wird die Seite in Browsern wie Chrome und auf Android-Geräten mit einer roten Warnmeldung blockiert.
Technische Abschaltung über den Provider erzwingen
Abuse-Meldung beim Sicherheitsdienst: Da viele Fakeshops die Infrastruktur eines Sicherheitsdienstes, eines Reverse-Proxys oder CDNs nutzen, um ihre Herkunft technisch zu verschleiern, müsst ihr den Vorfall über das jeweilige Abuse-Formular dieses Dienstes melden. Sucht bei Google nach dem Namen des Dienstes und „Report Abuse“. Wählt als Kategorie „Phishing“ oder „Copyright Infringement“ (Urheberrechtsverletzung). Diese Anbieter heben daraufhin oft den Schutz auf, sperren den Zugang oder leiten die Beschwerde weiter.
Die Mail muss auf englisch verfasst werden, sonst wird sie vom System aussortiert!
Hier ist ein fertiger Text:
Subject: Urgent: Scam and Copyright Infringement Notice for [Hier die Adresse des Fakeshops eintragen]
Message:
Dear Abuse Team,
I am writing to report a fraudulent website that is currently utilizing your network/infrastructure to conduct illegal activities, commit consumer fraud, and violate copyright laws.
Here are the details of the infringement:
Infringing Domain: [Hier die Adresse des Fakeshops eintragen]
Type of Abuse: Consumer Fraud, Impersonation, and Intellectual Property Theft (Copyright Infringement).
Description: This newly registered shop is an absolute fake shop. It is illegally using my official brand name, product names, and copyrighted product images stolen directly from my store to deceive consumers and steal their money. The website operates without a legal imprint ("Impressum"), completely violating European e-commerce laws.
My Original Source: [Hier den Link zu deinem echten Shop oder deinen echten Produkten eintragen]
The fraudulent store is explicitly exploiting your infrastructure to hide its origin server and trick customers by mimicking a legitimate Etsy merchant.
Please take immediate action to disable your services for this domain or forward this notice to the underlying hosting provider so that the malicious content can be removed promptly.
Thank you for your swift cooperation in protecting consumers and intellectual property.
Best regards,
[Dein Name]
Diese Dienste verlangen im Formular oft die genauen Links zu den geklauten Inhalten. Setze dort bei „Infringing URLs“ direkt den Link zu der Unterseite des Fakeshops ein, auf der dein Name oder dein Bild zu sehen ist. Und denke dran die Platzhalter in den Klammern mit den echten Daten zu ersetzen.
Webhoster kontaktieren: Da solche Dienste den echten Hoster verstecken, musst du ein Spezial-Tool nutzen, das historische DNS-Daten ausliest. Oft haben die Betrüger den Shop kurz ohne Schutz laufen lassen, und das Tool hat den echten Hoster erfasst:
Schritt 1: Geh auf die Website https://dnslytics.com.
Schritt 2: Gib dort die Adresse des Fakeshops ein.
Schritt 3: Diese Seiten zeigen dir oft die „Real IP“, also die echte IP-Adresse, und den dazugehörigen „Hosting Provider“ an.
Schritt 4: Den Hoster anschreiben. Sobald du den echten Namen des Hosters hast: Such bei Google nach dem Hoster und dem Begriff „report abuse“. Fast jeder Hoster hat ein eigenes Meldeformular oder eine E-Mail-Adresse. Schicke dort den gleichen englischen Text hin, den du auch an den Sicherheitsdienst geschickt hast, um den Betrug und Identitätsdiebstahl zu melden.
Wo wurde die Internetadresse gekauft? (Den Domain-Registrar finden)
Der Registrar ist die Firma, bei der die Betrüger den Namen der Website gekauft haben. Wenn man sich dort beschwert, löschen sie oft die komplette Internetadresse, sodass die Seite gar nicht mehr erreichbar ist. Das ist der perfekte Schritt, falls der Hoster euch ignoriert.
Schritt 1: Geht auf die kostenlose Seite https://who.is.
Schritt 2: Tippt oben die Adresse des Fakeshops ein und drückt Enter.
Schritt 3: Sucht ganz oben nach der Zeile „Registrar Info“. Direkt darunter steht bei „Name“ die zuständige Firma.
Schritt 4: Sucht bei Google nach dem Namen dieser Firma und dem Wort „Abuse“ (Beispiel: Name dieser Firma + domain abuse).
Da diese Registrare fast alle im Ausland sitzen, muss die Mail auf Englisch sein. Nutzt einfach den gleichen englischen Text wie für den Sicherheitsdienst. Tauscht im zweiten Satz nur das Wort "network/infrastructure" gegen "domain registration services" aus.
Wichtig: Wie beweise ich, dass der Etsy-Shop mir gehört?
Manche Hoster oder Registrare fordern einen Beweis, dass ihr wirklich die Rechte an den Bildern oder dem Shopnamen habt. Schickt ihnen als Antwort einfach einen Screenshot aus eurem Etsy-Backend (zum Beispiel von der Artikel-Bearbeitungsseite oder eurer Shop-Übersicht). Auf dem Screenshot muss euer Etsy-Shopname und eure originale Bilddatei zu sehen sein. Das reicht den Anbietern als offizieller Eigentumsnachweis völlig aus, um den Fakeshop zu sperren.
Offizielle Stellen und Plattformen einschalten
Strafanzeige: Erstatte online Strafanzeige über die Internetwache deines Bundeslandes: polizei.de. Dass die Seite kein Impressum hat, ist für die Cybercrime-Ermittler der Polizei ein wichtiger Ansatzpunkt. Die Strafanzeige ist kostenlos.
Etsy informieren: Da der Shop gezielt Namen und Produkte von dir als Etsy-Händler missbraucht, sollte der Vorfall direkt an das Markenrechtsteam von Etsy gemeldet werden. Schreibe eine E-Mail direkt an die offizielle Rechtsabteilung von Etsy: legal@etsy.com. Die Mail kann auf deutsch sein.
Verbraucherzentrale: Trage den Shop in den Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale ein: verbraucherzentrale.de, um andere Käufer aktiv vor der Seite zu warnen.
Beweise sichern
Screenshots machen: Sichere das Design, gefälschte Produktseiten und eventuelle Bankverbindungen des Fakeshops als Beweismittel für die Polizei, bevor die Seite offline geht. Es ist wichtig, dass auf den Bildern die komplette Internetadresse des Fakeshops in der Browser-Leiste zu sehen ist.
Den Zahlungsdienstleister sperren (Über den Warenkorb)
Das ist der absolut schnellste Weg bei eigenständigen Webseiten! Wenn die Betrüger kein Geld mehr einnehmen können, schalten sie die Seite meistens von selbst ab. Um herauszufinden, wer das Geld für den Fakeshop eintreibt, müssen wir so tun, als würden wir dort einkaufen.
Schritt 1: Geht auf den Fakeshop und legt irgendeinen Artikel, am besten euren eigenen geklauten, in den Warenkorb.
Schritt 2: Klickt auf „Warenkorb anzeigen“ und geht weiter zum „Checkout“, also zur Kasse.
Schritt 3: Ihr landet auf der Seite, auf der man seine Adresse und die Zahlungsart eintragen müsste. STOPP! Ab hier wird absolut nichts mehr ausgefüllt und auf gar keinen Fall auf „Kaufen“, „Bestellen“ oder „Zahlungspflichtig bestellen“ gedrückt! Ihr wollt dort schließlich nichts kaufen.
Schritt 4: Schaut euch diese Kassenseite nun ganz genau an. Sucht nach Logos oder Texten von Zahlungsanbietern. Häufig sieht man dort kleine Logos von bekannten Zahlungsabwicklern (wie Stripe, Klarna oder PayPal). Oft steht im Text auch „Processed by...“.
Schritt 5: Macht einen Screenshot von dieser Kassenseite, auf dem das Logo des Zahlungsanbieters und oben die Internetadresse des Fakeshops gleichzeitig zu sehen sind.
Schritt 6: Sucht bei Google nach dem Namen des gefundenen Zahlungsanbieters und dem Wort „Abuse“ oder „Betrug melden“ (Beispiel: Zahlungsanbieter + report fraud). Füllt dort das Formular aus, ladet den Screenshot hoch und schreibt dazu, dass dieser Fakeshop eure geklauten Bilder nutzt, um Kunden zu betrügen. Die Anbieter sperren das Geld-Konto meistens innerhalb weniger Stunden.
SCENARIO B: FOTOKLAU FÜR BILLIGKOPIEN AUF GROSSEN MARKTPLÄTZEN
Manchmal klauen Händler eure Fotos nicht für einen eigenständigen Fakeshop, sondern laden sie auf bekannten Online-Marktplätzen hoch. Dort wird dann eine billige, minderwertige Kopie eures handgemachten Artikels verkauft. Da diese großen Marktplätze an sich legal sind, nützt eine Meldung beim Webhoster hier nichts. Ihr müsst das konkrete Angebot des diebischen Händlers direkt über das eingebaute Rechtssystem der jeweiligen Plattform löschen lassen:
1. Meldung auf großen Online-Marktplätzen
Marktplätze aus Übersee: Sucht bei Google nach dem Namen des jeweiligen Marktplatzes kombiniert mit den Begriffen „Intellectual Property Portal“ oder „Copyright Infringement“ (Urheberrechtsverletzung). Die Betreiber bieten dort deutsch- oder englischsprachige Webformulare an. Dort müsst ihr die Links zu den Produktseiten der Fälscher eintragen und den Link zu eurem originalen Etsy-Shop als Nachweis beifügen. Die Angebote werden im Regelfall innerhalb weniger Tage gelöscht.
Andere bekannte Marktplätze: Sucht im Netz nach dem Namen des jeweiligen Marktplatzes und dem Begriff „Infringement Report“ (Verletzung von Rechten melden). Auch ohne dort selbst als Verkäufer registriert zu sein, könnt ihr über diese öffentlichen Beschwerdeformulare Urheberrechtsverletzungen für eure Bilder einreichen. Viele Plattformen bieten dafür auch spezielle Rechteinhaber-Programme an (wie das VeRI-Programm).
SCENARIO C: WENN DEINE BILDER UND ARTIKELTEXTE DIREKT AUF ETSY AUFTAUCHEN
Wenn ein anderer Händler eure Bilder direkt auf Etsy klaut, schreibt keine E-Mail, sondern nutzt das offizielle, dafür vorgesehene Etsy Reporting Portal. Das geht viel schneller.
Die genaue Anleitung für das Etsy-Portal:
Schritt 1: Geht auf die offizielle Seite https://www.etsy.com/ipreporting.
Schritt 2: Loggt euch mit euren normalen Etsy-Kontodaten ein.
Schritt 3: Registriert eure Rechte (Marke oder Urheberrecht). Klickt dafür auf „Rechteinhaber hinzufügen“ oder „Marke registrieren“.
Wie funktioniert das genau? Ihr müsst hier kein teures, eingetragenes Patent besitzen. Wählt im Formular einfach aus, dass ihr der Urheber/Rechteinhaber (Copyright Owner) der originalen Fotos seid. Tragt euren Namen ein und bestätigt, dass die Bildrechte bei euch liegen. Dies müsst ihr pro Shop nur ein einziges Mal tun.
Schritt 4: Sucht im Portal nach dem geklauten Angebot, fügt dessen Link ein und veranlasst die offizielle Urheberrechts-Löschung. Etsy prüft das durch ein eigenes Team und nimmt das geklaute Angebot meist innerhalb weniger Stunden vom Marktplatz.
Wichtiger Tipp zur Vorsorge (Registrierung im Voraus):
Ihr müsst nicht warten, bis eure Bilder geklaut wurden, um euch im Etsy Reporting Portal anzumelden. Ihr könnt euch dort jederzeit vorbeugend als Rechteinhaber (Urheber) registrieren.
Erstellt euer Rechteinhaber-Profil (wie in Schritt 3 beschrieben).
Ab jetzt ist euer Account bei Etsy als verifizierter Urheber hinterlegt. Sollte in Zukunft jemand eure Bilder klauen, müsst ihr den fremden Artikel dort nur noch kurz melden und er wird offline genommen.
Macht euch aber vorher schlau, was genau unter Urheberrechtsverletzung fällt. Wurde euer Artikeltext mit ein paar Worten verändert oder hat jemand eure Idee geklaut und einen eigenen Artikel mit eigenen Fotos gemacht, fällt das unter Inspiration.
Ich habe den Leitfaden mit KI Hilfe erstellt und hoffe, dass alles stimmt. Ich bin kein Anwalt und dies stellt keine Rechtsberatung dar. Ich übernehme keinerlei Haftung oder Verantwortung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Angaben sowie für eventuelle Schäden oder rechtliche Konsequenzen (z. B. Gegenabmahnungen), die durch die Nutzung dieses Leitfadens oder der bereitgestellten Textbausteine entstehen. Die Umsetzung aller Schritte erfolgt ausdrücklich auf eigene Gefahr und Verantwortung.
Trotzdem hoffe ich natürlich, dass er euch was nutzt, falls ihr mal in solch eine Situation kommen solltet.
Lieben Gruß, Elke
NostalgicArtBerlin
·2 months ago · EditedErgänzender Hinweis: wenn du die Handy-App von der bekannten asiatische Shopping-Plattform hast, kannst du deine Produkte von deinem Shop abfotografieren und die KI von der Plattform sucht dann in den Millionen von Shops nach diesem Artikel. Und findet die Artikel , egal wie das Produktbild umgestaltet worden ist (also egal. ob es auf einem Tisch zwischen Kaffetassen abgebildet ist, oder am Busch im Garten baumelt, alle werden gefunden) dann einfach alle URL in eine Liste speichern und gesammelt beim Beschwerdeportal hochladen. Die Artikel sind dann am nächsten oder übernächsten Tag weg. Allerdings nach 3 Tagen in neuen Shops wieder kaufbar. Die Anbieter sind technisch sehr hochgerüstet. Alles in allem ein mühsames Unterfangen.
Moderator Hinweis: Ich habe deinen Text editiert und den Namen der Plattform sowie ein anderes kritisches Wort ersetzt, siehe Kursivschrift. Um Abmahnungen durch automatisierte Monitoring-Tools der Plattform zu verhindern. Elke (Farbenschatz)
Farbenschatz
OP2 months ago@NostalgicArtBerlin ein toller ergänzender Tipp. Danke👍🏼
Aber da das ein heikles Thema ist, bei dem man genau aufpassen muss, keinen beim Namen zu nennen und alles sachlich und rechtlich sicher formuliert sein sollte zum eigenen Schutz, hab ich deinen Beitrag entsprechend editiert. Und wen du meinst, weiß sicher auch so jeder.
Ich bitte auch alle anderen, die hier vielleicht etwas ergänzen oder schreiben möchten, keine Namen zu nennen und bei der Formulierung aufzupassen.
Und Achtung, einen Teil des Namens durch Pünktchen zu ersetzen reicht rechtlich nicht aus, wenn die Plattform klagen will.
bellecoseschmuck
·3 months ago@Farbenschatz Uiiii was für eine Arbeit, Danke!